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Über John Constables 'Lectures on Landscape'
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kunst - Allgemeines, Kunsttheorie, Note: 1.7, Freie Universität Berlin (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Hauptseminar 'Constable', Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit ist eine Erweiterung des Referats, das am 30. Juni 2009 im Rahmen des Hauptseminars Constable gehalten wurde. Ziel dieser Hausarbeit ist es, die Entstehung der Vorträge, deren epochalen Kontext und deren Wirkung auf Constables Zeitgenossen zu untersuchen. Durch die kommentierte Zusammenfassung der Vorträge im ersten Teil der Hausarbeit wird auf Constables realistisch-naturalistische Erzählperspektive der abendländischen Geschichte der Malerei hingewiesen. In Rahmen der Recherche wurde sowohl auf Quellenschriften (Leslie, Reynolds, Blake) als auch auf ältere und neuere Forschungsliteratur (Fry, Lambert u.a.) zurückgegriffen, um ein möglichst umfangreiches Bild von Constable als Künstler und Person zu verschaffen und um seine Ideen über die Landschaftsmalerei und seine Zeit besser vermitteln zu können. Aufgrund des begrenzten Umfangs der Arbeit wurde bewusst auf die Wirkung von Constables Vorträgen in der modernen Kunstrezeption verzichtet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Das Phänomen Kunst - Untersuchung zur Theorie d...
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Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht das Kunstverständnis Jean-Paul Sartres. Hier möchte ich vor allem die Position Sartres vom Kunstwerk als imaginärem Phänomen untersuchen. Trotz der großen Vielfalt seiner Themen - Phänomenologie, Ontologie, Existenzphilosophie, Politik, Psychologie uvm. - haben seine philosophischen Werke, Essays, Reden, Dramen und Romane explizit oder implizit immer wieder die Kunst zum Gegenstand. Eine Ästhetik in einem systematischen Sinne hat er allerdings nicht verfasst. Daher ist es schwierig, ihn auf eine Theorie festzulegen, da er manchmal Jahre später Gedanken in einen neuen, aktuellen Zusammenhang gestellt hat. Dennoch gibt es Konstanten, die ich herausstellen möchte. Ich beginne damit, den Gedanken Lambert Wiesings zu erklären, dass zwischen Phänomenologie und Kunst eine innere Verwandtschaft bestehe. Dabei geht es mir nicht um eine Analyse der Theorien Wiesings. Ich möchte seine Gedanken im Laufe meiner Arbeit dahingehend nutzen, vom Verhältnis von Kunst und Phänomenologie zum Kunst-Verständnis des Phänomenologen und Existenzphilosophen Sartre überzuleiten. Denn Sartres ästhetische Theorie ist eine phänomenologische. Wiesing stellt sich die Frage, warum sich die Phänomenologie mit der Kunst - vor allem mit der avantgardistischen - so schwer tut. Hier möchte ich kurz die semiotische und die materialistische Position vorstellen. Im Hauptteil meiner Arbeit geht es mir um die Position Sartres, der sich von diesen beiden Ansätzen abgrenzt. Diese Gegenüberstellung ist nützlich, um zu zeigen, dass Sartre der Kunst eine Funktion sui generis geben will, die bei den eben genannten Positionen für ihn nicht gegeben ist. Anschließend lege ich Sartres Bedingungen für den Kunststatus eines Werkes dar - seien es ein Roman oder ein Bild. Im Vordergrund meiner Untersuchungen steht dabei sein Essay 'Was ist Literatur?', aber ich behalte seine weiteren Publikationen zum Thema Literatur, Malerei und damit Kunst im Allgemeinen dabei im Blick. Was ist Kunst für Sartre? Welche Rolle spielt bei ihm der Künstler? Welche der Rezipient? Welche ausschließliche Funktion hat das Phänomen Kunst bei ihm? Schließlich werde ich einige kritische Anmerkungen zu Sartre machen und hier auf mögliche Auswege im Werke seines Kollegen und philosophischen Gesprächspartners Maurice Merleau-Ponty verweisen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Das Phänomen Kunst - Untersuchung zur Theorie d...
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Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht das Kunstverständnis Jean-Paul Sartres. Hier möchte ich vor allem die Position Sartres vom Kunstwerk als imaginärem Phänomen untersuchen. Trotz der grossen Vielfalt seiner Themen - Phänomenologie, Ontologie, Existenzphilosophie, Politik, Psychologie uvm. - haben seine philosophischen Werke, Essays, Reden, Dramen und Romane explizit oder implizit immer wieder die Kunst zum Gegenstand. Eine Ästhetik in einem systematischen Sinne hat er allerdings nicht verfasst. Daher ist es schwierig, ihn auf eine Theorie festzulegen, da er manchmal Jahre später Gedanken in einen neuen, aktuellen Zusammenhang gestellt hat. Dennoch gibt es Konstanten, die ich herausstellen möchte. Ich beginne damit, den Gedanken Lambert Wiesings zu erklären, dass zwischen Phänomenologie und Kunst eine innere Verwandtschaft bestehe. Dabei geht es mir nicht um eine Analyse der Theorien Wiesings. Ich möchte seine Gedanken im Laufe meiner Arbeit dahingehend nutzen, vom Verhältnis von Kunst und Phänomenologie zum Kunst-Verständnis des Phänomenologen und Existenzphilosophen Sartre überzuleiten. Denn Sartres ästhetische Theorie ist eine phänomenologische. Wiesing stellt sich die Frage, warum sich die Phänomenologie mit der Kunst - vor allem mit der avantgardistischen - so schwer tut. Hier möchte ich kurz die semiotische und die materialistische Position vorstellen. Im Hauptteil meiner Arbeit geht es mir um die Position Sartres, der sich von diesen beiden Ansätzen abgrenzt. Diese Gegenüberstellung ist nützlich, um zu zeigen, dass Sartre der Kunst eine Funktion sui generis geben will, die bei den eben genannten Positionen für ihn nicht gegeben ist. Anschliessend lege ich Sartres Bedingungen für den Kunststatus eines Werkes dar - seien es ein Roman oder ein Bild. Im Vordergrund meiner Untersuchungen steht dabei sein Essay 'Was ist Literatur?', aber ich behalte seine weiteren Publikationen zum Thema Literatur, Malerei und damit Kunst im Allgemeinen dabei im Blick. Was ist Kunst für Sartre? Welche Rolle spielt bei ihm der Künstler? Welche der Rezipient? Welche ausschliessliche Funktion hat das Phänomen Kunst bei ihm? Schliesslich werde ich einige kritische Anmerkungen zu Sartre machen und hier auf mögliche Auswege im Werke seines Kollegen und philosophischen Gesprächspartners Maurice Merleau-Ponty verweisen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Engel
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Erscheinungsdatum: 09/2014, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Engel, Titelzusatz: Himmlische Boten in alten Handschriften, Redaktion: Theisen, Maria, Verlag: Lambert Schneider Verlag // Lambert Schneider in Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG), Originalsprache: Deutsch, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Bibliothek // Bücherei // Engel // Geist // Dämon // Malerei // Kunst // Christentum // Weltreligionen // Bezug zu Christen und christlichen Gruppen // Malerei und Gemälde // Religiöse Motive in der Kunst // Bibliotheks // und Informationswissenschaften // Museumskunde // Kunstgeschichte // allgemein, Rubrik: Kunstgeschichte, Seiten: 208, Abbildungen: 180 farbige Abbildungen, Gewicht: 1421 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.12.2019
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